20. März 2026 – 24. April 2026
Die Problemlage:
Viele Organisationen der klimabewegten Zivilgesellschaft stehen vor ähnlichen Herausforderungen: begrenzte finanzielle und personelle Ressourcen, steigende Anforderungen an Professionalität, Schwierigkeiten bei der Gewinnung und Bindung von Engagierten sowie der Wunsch nach mehr Sichtbarkeit und interner Stabilität. Eine Befragung im Netzwerk Klimaherbst zeigt einen klaren Bedarf an Austausch, gemeinsamer Reflexion und praxisnaher Unterstützung – insbesondere zu den Themen Finanzierung, Organisationsentwicklung, Freiwilligenmanagement und Sichtbarkeit.
Zum Angebot:
Das Netzwerk Klimaherbst bietet gemeinsam mit dem Landesnetzwerk bürgerschaftliches Engagement ein kostenfreies Gruppencoaching für seine Netzwerkpartner:innen an. In einem moderierten Prozess arbeiten Vertreter:innen mehrerer Organisationen gemeinsam an ihren aktuellen Fragestellungen. Im Fokus stehen keine vorgefertigten Lösungen, sondern Ansätze, die zur jeweiligen Organisation und ihren Ressourcen passen. Das Coaching umfasst vier aufeinander aufbauende Termine und greift die oben genannten Themen auf.
Wie läuft es ab?
Wichtig! Das Coaching lebt vom vertrauensvollen, kollegialen Austausch und baut auf personeller Kontinuität auf. Idealerweise nehmen pro Mitgliedsgruppe zwei Personen teil, die dann möglichst auch an allen Terminen teilnehmen. Die Themen sowie die Bereitschaft, sich den Herausforderungen zu stellen, sollten vom gesamten Verein getragen werden.
Mitmachen:
Bitte füllt das Anmeldeformular bis zum 28. Februar aus! Der erste Termin wird je nach Verfügbarkeit der angemeldeten Teilnehmenden entweder am 20.03., 17.04. oder 24.04. von 11-15 Uhr in Präsenz stattfinden. Alle weiteren Termine werden gemeinsam in der Gruppe festgelegt. Bei Fragen zum Coaching könnt ihr euch an Helena Geißler unter helena.geissler@klimaherbst.de oder 0172/86 303 99 wenden.
Mehrwerte des Angebots:
Zum Referenten:
Unser Coach Frank Braun bringt reichhaltige Erfahrung in den Bereichen nachhaltige Entwicklung und Arbeitskultur mit. Er ist Gründer und war langjähriger Vorstand der Nürnberger Transition Town Initiative Bluepingu e.V., er ist Vorstand der deutschsprachigen Transition Town Bewegung und auf globaler Ebene im Leitungsteam. Viele Jahre war er als Eine-Welt-Promotor für Mittel- und Oberfranken-West tätig und hat Kommunen und gemeinnützige Organisationen beraten und begleitet. Jetzt arbeitet er seit vielen Jahren selbstständig als „Wandel-Gestalter“, Berater und Moderator von Veränderungsprozessen rund um die Themenfelder „nachhaltige Entwicklung“ und „Arbeitskultur“. Dabei liegt sein Schwerpunkt bei den Themen nachhaltige Unternehmensführung, Veränderungsmanagement in Organisationen und Arbeitskultur als Grundlage für den öko-sozialen Wandel.