29. April 2026
19:00 – 21:00 Uhr
Wer sich gesellschaftlich oder politisch engagiert gibt viel. Zugleich fühlen sich Menschen heute oft ausgelaugt, deprimiert und auch wütend angesichts vieler Missstände. Wie können wir mit Gefühlen wie Trauer, Wut und Verzweiflung gut umgehen?
In herausfordernden Zeiten ist eine regelmäßige spirituelle Praxis hilfreich. Körperübungen, Sitz- und Gehmeditation bringen uns ins „Hier & Jetzt“. In Gemeinschaft können wir unsere Gefühle halten. Kurze Texte und der Austausch mit Menschen, aber auch Übungen zur Verbindung mit dem Erdboden helfen dabei, die Illusion von Einsamkeit zu verringern und Verbindung/Interbeing mit uns selbst, mit unserer natürlichen Mitwelt und anderen Lebewesen wieder zu spüren.
Zwei Abende mit Achtsamkeitspraxis in Stille, mit Übungen aus dem Sozial Engagiertem Buddhismus (Thich Nhat Hanh) und Sharing, d.h. wir üben achtsames Zuhören und – wer will – liebevolles Sprechen mit uns selbst. Übungen und Texte sind angelehnt an das Programm „Zen and the Art of Saving the Planet“ (plumvillage.org/courses/zen-and-the-art-of-saving-the-planet).
Die zwei Abende können separat besucht werden – es hilft aber, beide zu besuchen, um eine Achtsamkeitspraxis zu etablieren. Bei Interesse kann die Gruppe auch länger fortgesetzt werden.
Bitte bequeme Kleidung tragen. Falls vorhanden, bitte Meditationskissen/-bank mitbringen.
Zu Abend 1 am 15.04.: hier entlang.